machwerkschau 24.-29.Oktober
Im Rahmen der machwerkschau präsentiere ich neben meinen Arbeiten zwei weitere interessante Partner.
Mit „Homesmen“, PrintMyWall“ und RE-MAKE by raumKoerper. Vier Bereiche aus denen Ihr schöpfen könnt Informationen für eure Raumgestaltung zu erhalten.
Neben den täglichen Liveperformence um 14 und 17 Uhr laden wir euch zu einer Verlosung mit attraktiven Gewinnen ein.
Unser Motto: DER MENSCH. DAS HANDWERK. DIE TECHNIK. Raumgestaltung Zukunft!
Mensch & Raum
Wir verändern uns
Unsere Räume sollten mit uns wachsen
„Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedesmal Maß wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen, in der Meinung, sie passten auch heute noch“
George Bernard Shaw
Ich beschäftige mich mit der Wirkung von Räumen auf unser Wohlbefinden, unsere Wahrnehmung und unseren Alltag und damit, wie wir sie an unsere heutigen Bedürfnisse anpassen können.
Wohlfühlen
Ein Raum, den man mit allen Sinnen erlebt
Wir sehen Räume. Aber wir erleben sie mit dem ganzen Körper.
Licht, Farben, Materialien, Oberflächen, Geräusche und Gerüche wirken zusammen und entscheiden mit darüber, ob wir uns geborgen, angeregt oder unruhig fühlen.
Ein schöner Raum muss deshalb nicht nur gutaussehen. Er muss sich richtig anfühlen.
Wahrnehmung
Wenn Räume zu laut werden
Manchmal ist es nicht das Leben, das uns zu viel wird, sondern die Umgebung, in der wir leben.
Zu viele Gegenstände, Farben, Muster und Materialien erzeugen eine permanente visuelle Präsenz. Was zunächst dekorativ wirkt, kann auf Dauer ermüden.
Besonders Menschen mit einer hohen Sensibilität für ihre Umgebung erleben solche Reize intensiv.
Die Frage ist nicht immer: Was fehlt diesem Raum?
Manchmal lautet sie: Was darf weg?
Ordnung
Wenn der Raum unsere Bewegungen bestimmt
Ordnung ist mehr als die Frage, wo Dinge aufbewahrt werden.
Wir bewegen wir uns durch einen Raum? Wo bleiben wir stehen? Was liegt ständig im Weg? Wo fehlt eine Ablage, ein Rückzugsort, eine klare Zuordnung?
Ein Grundriss erzählt viel über unseren Alltag.
Wer genauer hinsieht, erkennt Bewegungsmuster, Gewohnheiten und Bedürfnisse und manchmal auch die Ursache für eine Unruhe, die wir längst als normal empfinden.
Wohnbedürfnis
Was brauchen wir wirklich?
Ein Zuhause kann schön eingerichtet sein und sich trotzdem nicht nach Zuhause anfühlen.
Vielleicht fehlt Geborgenheit. Vielleicht ein Ort für sich selbst. Vielleicht die Möglichkeit, Freund zu empfangen. Vielleicht einfach Ruhe.
Wir alle haben ähnliche Grundbedürfnisse, aber wir gewichten sie unterschiedlich.
Die spannendere Frage als „Wie möchte ich wohnen?“ lautet deshalb:
Was brauche ich, damit ich mich hier wirklich zuhause fühle?
„
Wandel
Wenn das Leben seine Räume verändert
Ein Kind zieht aus. Eine Beziehung endet. Der Beruf hört auf. Ein neuer Lebensabschnitt beginnt.
Und plötzlich wirkt die vertraute Wohnung fremd.
Räume speichern unser Leben. Sie bewahren Gewohnheiten, Erinnerungen und Dinge, die einmal wichtig waren.
Wenn wir uns verändern, müssen wir deshalb nicht zwangsläufig neu einrichten.
Vielleicht schauen wir zunächst mit einem neuen Blick hin.
Farbe
Die stille Kraft der Farbe
Farbe ist niemals nur Dekoration.
Sie verändert Proportionen, lässt Räume weiter oder geschlossener erscheinen, betont Architektur und beeinflusst, wie warm, kühl, ruhig oder lebendig wir einen Raum erleben.
Die entscheidende Frage ist deshalb nicht:
„Welche Farbe gefällt mir?“
Sondern:
„Welche Wirkung wünsche ich mir von diesem Raum?“
Rückzug
Die neue Sehnsucht nach Ruhe
Je dichter und schneller unser Alltag wird, desto kosstbarer werden Räume, die nichts von uns verlangen.
Ein Rückzugsort muss dabei nicht groß sein. Manchmal genügt eine Nische, ein Sessel am Fenster oder eine bewusst freigelassene Fläche.
Natürliche Materialien, klare Formen und eine reduzierte Farbigkeit können helfen, die Sinne zur Ruhe kommen zu lassen.
Weniger Raumreiz kann mehr Lebensqualität bedeuten.
Individualität
Ein Zuhause ist kein Moodboard
Die schönsten Räume sind nicht unbedingt die perfekten.
Sie erzählen von den Menschen, die in ihnen leben.
EinFundstück von einer Reise. Ein alter Stuhl. Ein Bild, das niemand sonst auswählen würde. Stoffe, Bücher, Erinnerungen.
Individualität entsteht dort, wo wir aufhören, Räume zu kopieren und beginnen, uns selbst darin sichtbar zu machen.
Unsere Dritte Haut
Wie viel von uns steckt in unseren Räumen?
Wir kleiden unseren Körper, um uns zu schützen, auszudrücken und wohlzufühlen.
Unser Zuhause übernimmt eine ähnliche Funktion.
Es umgibt uns, begleitet unseren Alltag und reagiert auf Veränderungen in unserem Leben.
Sie möchten herausfinden, was Ihr Raum heute braucht, damit er wieder zu Ihnen und Ihrem Leben passt?
Gerne sprechen wir in einem kostenlosen Erstgespräch darüber.
Wabi Sabi
Schönheit, die mit der Zeit entsteht
